St Vincent de Paul Apotheke Baton Rouge http://deutschpillen.com/ psychische Gesundheit News 2012

Dominanzbeziehung zwischen Mensch und Hund – Irrtum oder Tatsache?

von Esther Hufschmid cumcane familiari®                                                                        

EinleitungP1000173

Als Hundehalter, als Hundehalterin kommt man am Begriff „Dominanz“ praktisch nicht vorbei. Aussagen wie „das ist aber ein dominanter Hund“ oder „Sie müssen halt Ihren Hund richtig dominieren“ gehören schon fast zum Standard bei Gesprächen zwischen Hundehaltenden oder auch zwischen Trainer/innen und Kund/innen.

In der Vorbereitung zu diesem Artikel wollte ich wissen, was Hundehaltenden im Internet bezogen auf das Zusammenleben mit ihrem Hund empfohlen und geraten wird.

Nachfolgend ein paar Tipps, die ich auf unterschiedlichen Websites gefunden habe: Weiterlesen ›

Veröffentlicht in Dominanzbeziehung zwischen Mensch und Hund - Irrtum oder Tatsache?

Begegnungen mit Artgenossen

Das Hundegehirn benötigt EnergiCIMG7110e um die verschiedenen Optionen in einer Situation(=Konflikt) mit dem vorhandenen Erfahrungsschatz und der aktuellen Befindlichkeit zu verrechnen und um das notwendige Erregungsniveau zu erreichen, um möglichst schnell  anpassende Verhaltensweisen zu initiieren. Diese Energie wird durch das Cortisol der Stressreaktion aktiviert, deswegen gehen Konflikte grundsätzlich mit einer Stressreaktion einher.

! Da jede Interaktion mit Artgenossen viele verschiedene Optionen und Verhaltensweisen beinhaltet, ist die Begegnung mit einem Artgenossen grundsätzlich mit Konfliktpotential  und einer Stressreaktion verbunden. Weiterlesen ›

Veröffentlicht in Begegnungstraining mit Artgenossen

Trennungszeit – Wenn Bezugspersonen zurückkehren …

… verändern sich nicht nur das Verhalten des Hundes, sondern auch die Werte der Hormone Oxytocin und Cortisol. Dabei spielt die Form der Wiedervereinigung von Hund und Mensch eine Rolle. In einem Versuch mit 12 Beagle (Hündinnen) testeten Therese Rehn und ihre Kollegen (Team um Uvnäs-Moberg) ob und wie das Verhalten der Menschen Verhaltensreaktionen und Hormonwerte bei den Hunden beeinflusst. Weiterlesen ›

Veröffentlicht in Trennungszeit - Wenn Bezugspersonen zurückkehren ...

Hirniges

dog brainSämtliche Stimulationen die das Gehirn über die Sinnesorgane aufnimmt, gelangen zuerst über den Thalamus in das limbische System und werden dort emotional bewertet. Da der Weg vom Thalamus zum limbischen System kürzer ist als der zur Großhirnrinde, ist die emotionale Reaktion immer die erste Reaktion. Nachdem  dieser Bewertungsprozess im Gehirn  entschieden hat, welche emotionale Bedeutung  ein Reiz/eine Situation hat, wird mittels verschiedener physiologischer und emotionaler Prozesse anpassendes Verhalten initiiert: Verhalten entsteht also im Gehirn und ist die Antwort auf die Stimulation, die das Gehirn aus der Umwelt und dem Körper erhält und dient der Anpassung an die aktuelle Situation – Verhalten hat immer eine Funktion, auch wenn es vom Menschen unerwünschtes Verhalten ist! Weiterlesen ›

Veröffentlicht in Hirniges

Warum Entspannungstraining?

371

Immer dann, wenn an den Organismus eines Individuums physische und psychische Anforderungen gestellt werden,  initiiert das Gehirn die Stressreaktion, um den Körper zu aktivieren, damit er  reaktionsschnell für anpassende Verhaltensreaktionen ist. Für Reaktionsschnelle ist ein erhöhtes Erregungsniveau notwendig, sowohl bei positiv empfundenen Ereignissen, als auch bei negativ empfundenen Ereignissen. Weiterlesen ›

Veröffentlicht in Entspannung

Belohnung = Verstärkung ?

Ein Verhalten wird immer dann aufgebaut, intensiviert oder bleibt in seiner Qualität erhalten, wenn es Verstärkung erfährt. Verstärkung ist ein Lernprozess im Gehirn. Dieser Prozess wird aktiviert, wenn auf das Verhalten eine Konsequenz folgt, die das aktuelle Bedürfnis befriedigt.

Das Gehirn ist immer auf der Suche nach bedürfnisbefriedigenden Ereignissen, um das innere emotionale Gleichgewicht aufrecht zu erhalten. Verhaltensweisen die bedürfnisbefriedigende Konsequenzen zur Folge haben, sind das Werkzeug dazu. Sie helfen dem Individuum sich an die Situation anzupassen und erhalten das innere emotionale Gleichgewicht aufrecht, bzw. stellen es wieder her. Weiterlesen ›

Veröffentlicht in Belohnung = Verstärkung ? Getagged mit: , , , , ,

Impulskontrolle

Impulsivität beschreibt die schwach ausgeprägte oder auch fehlende Fähigkeit eines Individuums, sein Verhalten, nachdem es ausgelöst wurde wieder zu hemmen (Selbsthemmung). Das impulsive Verhalten wird vom Gehirn produziert, noch bevor das Gehirn alle vorhandenen relevanten Informationen (z.B. den Gedächnisinhalt) mit eingerechnet hat. Alternative Verhaltens möglichkeiten fließen daher in diesem Moment nicht in die Findung für anpassende/problemlösende Verhalten mit ein. Weiterlesen ›

Veröffentlicht in Impulskontrolle

Abbruchsignale

Es wird im Alltag immer wieder Situationen geben, in denen der Hund sein Verhalten unbedingt sofort unterbrechen sollte. Im konventionellen Hundetraining ist dann die Rede von „Abbruchsignalen“. Diese Abbruchsignale sind meist scharf ausgesprochene Worte ( z.B.“Nein/Pfui“), akustisch unangenehme Laute (z.B. Diskschellen, Sprühhalsbänder oder Rütteldosen)andere Schreckreize (z.B. mit Wasser bespritzen) und körperliche schmerzhafte Einwirkung (Leinenruck /Nackenschütteln/Schnauzengriff etc.), die den Hund in seiner Handlung unterbrechen sollen. Weiterlesen ›

Veröffentlicht in Abbruchsignale